SCHIEDER-SCHWALENBERG

Schieder-Schwalenberg


Seit 2012 ist Schieder-Schwalenberg Mitglied, prägend für das Gemeindegebiet ist die Niese. Die Niese ist grundsätzlich zwar schon sehr naturnah, wird aber von mehreren alten Stauwehren in ihrer natürlichen Entwicklung gebremst. Hinzu kommt, dass es in einigen Bereichen auch hohe Bauschuttablagerungen gibt, die in den kommenden Jahren entfernt werden sollen.

Die hier gezeigten Fotos zeigen die Anfänge der Abbrucharbeiten.

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SCHI 3: Abbruch eines Stauwerkes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Ruhensieker Straße auf Höhe Abzweig in Richtung Kreinsiek befindet sich ein altes Wehr. Dieses besteht aus einem massiven Sohlverbau aus Beton eingefasst durch ein Ziegelmauerwerk. Der komplette Betonverbau und das Ziegelmauerwerk werden im Zuge der Maßnahme entnommen. Die Uferbereiche abgeflacht und naturnah gestaltet.

SCHI_5

SCHI 5: folgt

 

SCHI_7

SCHI 7: folgt

 

Zudem eignen sich die landschaftlichen Gegebenheiten Schieder-Schwalenbergs für die Materialgewinnung. So gewinnt das Projekt hier seinen Vorrat an Faschinen (Reisigbündeln) zur naturnahen Uferbefestigung oder auch an Stammholz zum Bau von Querlenkern.

Die Fotos zeigen einige Beispiele zur Gewinnung von Faschinen und Totholz. Faschinen sind sogenannte Reisigbündel, die von unseren Mitarbeitern direkt vor Ort mittels Draht zu einer Rolle von ca. einem Meter Länge und rund 30cm Durchmesser gebunden werden. Das gewonnene Holz wird je nach Anwendung schon vor Ort geteilt oder im Stück belassen.

 

 

In Fragen der Gewässerentwicklung erreichen Sie die Stadt Schieder-Schwalenberg über folgenden Link:

Stadt Schieder-Schwalenberg

Ansprechpartner ist Herr Bickel:

Tel.: 05282/601-75

Mail: m.bickel@schieder-schwalenberg.de