LAGE

Lage


Die Stadt Lage setzt seit Beginn des Projektes vorwiegend kleinere Maßnahmen im ländlichen Gebiet um.

LA21

LA21: Gewässerverträgliche Ufersicherung

Der Uferbereich der Werre wurde hier durch alte Sand- und Plastiksäcke versuchsweise gesichert. Neben dem Einbau von alten Holzbohlen oder Kunststoffplatten war dies ein klassisches Beispiel für unsachgemäße Böschungssicherung. Die rohe Böschung wurde mittels Lebendverbau, hier Faschinen (Reisigbündel aus Weidenschnitt) naturnah gesichert. Der Sand aus den Sandsäcken wurde zunächst seitlich gelagert und nach Einbau der Faschinen wieder in die Böschung eingebracht.

LA24

LA24: Strukturelle Verbesserungen

Ein Nebengewässer der Rethlage war in diesem Bereich in seiner natürlichen Entwicklung durch massiven Betonverbau sowohl im Böschungs- als auch im Sohlbereich stark eingeschränkt. Der Betonverbau wurde komplett entfernt, die Böschungen konnten in Teilbereichen stark abgeflacht werden und die Sohle in ihrer natürlichen Sohlstruktur wiederhergestellt werden. Entstanden ist ein weitgehend natürlicher Lauf in stark besiedeltem Bereich.

LA26

LA26: Gewässerumlegung

Im Bereich Ehlenbruch konnte die Stadt Lage ein Grundstück entlang des Siekbachs erwerben. Der Siekbach verläuft auf der rechten Seite angrenzend an die dort vorhandenen Grundstücke. Typisch wilder Verbau durch Beton und Holz zum Schutz der Grundstücke bestimmten hier das Aussehen der Uferbereiche.

Der Siekbach konnte komplett auf die erworbene Fläche verlegt und naturnah gestaltet werden.

 

 

In Fragen der Gewässerentwicklung erreichen Sie die Stadt Lage über folgenden Link:

Stadt Lage

Ansprechpartner ist Herr Wallner:

Tel.: 05232-601685

Mail: b.wallner@lage.de